Baumeister Heinrich Bock GmbH
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Abdichten von weißen Wannen
Feuchtigkeit im Keller? Probleme mit der weißen Wanne?
Wasser kann in Form von Bodenfeuchtigkeit, als nicht stauendes oder zeitweise aufstauendes Sickerwasser, als drückendes oder nichtdrückendes Wasser auf Bauwerke einwirken. Damit es innen trocken bleibt, erhalten die betreffenden Gebäudeteile eine "schwarze" oder "weiße Wanne".

Bei einer schwarzen Wanne werden Dichtungsbahnen aus Bitumen oder Kunststoff an den dem Erdreich oder Wasser zugewandten Außenseiten angebracht.

Bei der heute üblicheren weißen Wanne ist der Beton an sich so dicht (er hat einen so hohen Wassereindringwiderstand nach DIN EN 206-1 und DIN 1045-2), dass man ihn als wasserundurchlässigen Beton oder WU-Beton bezeichnet. Dabei gibt es je nach geplanter Funktion des Gebäudes verschiedene Nutzungsklassen und je nach anstehendem Wasser verschiedene Beanspruchungsklassen.

Obwohl bei Planung und Bauausführung eine Reihe von Vorschriften zu beachten sind und obwohl es eine definierte Überwachung gibt, kommt es vor, dass nachträglich Fehlstellen bei der weißen Wanne sichtbar werden. Solche Fehlstellen können beispielsweise durch Schrumpfungsrisse (Beton verliert bei der Aushärtung an Volumen) oder Kiesnester (ungünstige Verteilung von Kies und Zement im Beton) verursacht werden.

Bei derartigen Undichtigkeiten von weißen Wannen führen wir für Verpressungen mit 2-komponentigen Harzen durch. Betonwannen, Trinkwasserbehälter und Kellerwände aus Beton können somit gegen Wassereindringung abgedichtet werden. Unser Partner für die Chemie-Komponenten ist die MC-Bauchemie.

Dazu werden die Risse oder Fehlstellen in einem bestimmten Schema angebohrt, die Injektionsleiter ("Packer") gesetzt und anschließend mit Kunstharzen verpresst, wobei Injektionsdruck und Injektionszeit genau eingehalten werden müssen.

  


Weiterhin können wir auch Risse im Betonhochbau dauerhaft verpressen und verkleben.
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